Logistik-Steuersystem
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Beschreibung der Anlage

Diese Anlage dient zur Steuerung aller Rohstofftankbehälter und Fertigprodukte, die sich in verschiedenen Bereichen des Tankbehälter-Parks befinden.

Beschreibung des Automatisierungssystems

Diese Anlage wurde durch SPSs (Typ Siemens S7-400) + Scada (WinCC) automatisiert.

Hardwarekonfiguration

Das Überwachungssystem basiert auf einer Client-Server-Architektur.

Im Steuerbereich wurden 4 SPS vom Typ S7-400 installiert, einer von diesen ist ein redundanter Server mit CPU-417H.

In dem Abschnitt über Betrieb und Überwachung wurde eine Gruppe von redundanten Servern installiert, die in einem separaten Steuernetzwerk mit insgesamt 5 Clients verbunden sind.

Überwachung

Zur Überwachung zählen fünf Bedienungsstationen, Clients (OT), 4 sind mit jeweils zwei Bildschirmen ausgestattet, dadurch wird erreicht, dass zwei verschiedene Bereiche der Produktionsanlage von jedem Bedienungsort visualisiert werden können. Mit dieser Konfiguration können wir die Anlage von drei unterschiedlichen Bereichen aus, über eine Benutzersteuerung automatisch steuern, somit grenzen wir den Betrieb von jedem einzelnen der Tankbehälter-Parks gegenüber den anderen ab.

Für WinCC wurde eine Bibliothek erstellt, indem die Systemsteuerungsnormen befolgt werden und der Aspekt und der Basisbetrieb gleich sind wie in den Steuerungsbibliotheken, die durch das Unternehmen bereitgestellt wurden.

(AS) Steuerung

Für die Steuerung wurden vier SPS vom Typ S7-400 3 mit CPU 416 und eine vierte mit hoher Verfügbarkeit S7-417H installiert. Abgesehen von der Steuerung werden die Daten an andere Steuerzentren des Unternehmens mit den Daten der Tankbehälter gesendet.

Engineering Station

In diesem Fall verfügen wir über eine mobile Engineering Station, weil zwischen den drei Betriebsbereichen beträchtliche Entfernungen bestehen, somit können wir sowohl lokal als auch in der Entfernung von jeglichem Bereich des Tankbehälter-Parks programmieren.

Installation

Sowohl Clients und Server, die Tastaturen, Maus und Monitore (bei den Clients doppelt) mit KVM von Black Box, wurden in geschlossenen, dezentralisierten Schaltschränken installiert.

Alle Netzwerkbauteile, sowohl im Abschnitt der Überwachung als auch bei der Steuerung wurden ebenfalls in einem Kommunikationsschaltschrank, zu dem das Lichtleitkabel gelangt zentralisiert, um dieses zu den Clients in dem Bereich der internen und externen Tankbehälter zu führen, da sich die Server an einem externen Ort des Unternehmens befinden.