Steuerung der Heizungen für die Energieanlage
Steuerung der Heizungen für die Energieanlage

Beschreibung der Anlage

Diese Energieanlage enthält alle notwendigen Elemente, die notwendig sind, um die restlichen Anlagen für Wasser, Luft, Dampf und anderen notwendigen Elemente für deren Betrieb zu beliefern. Genauer gesagt sind drei Heizungen vorhanden, die diese Funktion erfüllen.

Beschreibung des Automatisierungssystems

Zwei der drei Heizungen wurden mit einem Steuerungssystem PCS7 V7.0. automatisiert. Dieses ist der Beginn, um die übrige Anlage auf dieses System zu übertragen und somit die bereits vorhandene Infrastruktur des SPS von Siemens zu nutzen.

Jede dieser Heizungen wurde auf folgende Weise organisiert: 1 AS als Steuersystem der Anlage und 1 AS für die Sicherheit, dieses ist gleichzeitig redundant und es wird ein System mit hoher Sicherheit und Verfügbarkeit erreicht. Die gesamte Ein- und Ausgangs-Peripherie wurde über Peripherie-Verteiler von Siemens ET200M erreicht und die Sicherheitsmodule mit den entsprechenden IMs (Interface Modules), die die Redundanz und das Profi-Safe System von Siemens unterstützen.

Diese AS kommunizieren mit einem redundanten Server-Paar (OS1 und OS2) und mit einer Engineering Station (ES) über ein Ethernet-Steuerungsnetzwerk. Auf die gleiche Weise wurde ein Überwachungsnetzwerk geschaffen, durch das die OS und die ES mit den Bedienerstationen (OT) verbunden werden, auf diese Weise bleiben einige Netzwerke unabhängig und optimieren den Informationsfluss zwischen den Geräten.

Engineering Station

Es handelt sich um einen Industrie-PC von Siemens, der in ein Rack eingebaut werden kann, mit einer industriellen Ethernet-Karte, die zum Anschluss der AS über Ethernet und ISO-Protokoll dient. Der Ethernet-Anschluss der Mutter-Leiterplatte wurde für die Kommunikation mit den Bedienerstationen (OT) reserviert.

Bedienerstationen

Es handelt sich hierbei um Siemens Industrie-PCs, die in ein Rack eingebaut werden können. Der Ethernet-Anschluss der Mutterleiterplatte ist der, der mit den redundanten Servern kommuniziert, um die notwendigen Informationen von WinCC an die Bediener bereitzustellen. Es wurden verschiedene Grafikbildschirme aufgeführt, einer der zur Verarbeitung dient und ein anderer der die Sicherheitsinformationen in Matrixform (Aktuatoren-Sensoren) liefert, damit auf schnelle Weise die notwendigen Enklaven festgestellt werden können.

Server

Es sind zwei Server vorhanden, einer ist redundant und der andere dient zur Vermeidung von Systemstörungen. Beide haben ebenfalls einen doppelten Ethernetanschluss, um auf die SPS (über ISO Protokoll) zuzugreifen und Daten zu sammeln und diese danach an die Betriebsstationen (OT) über TCP / IP zu senden. Es handelt sich um Industrie-PCs von Siemens, die in Rack aufgebaut werden können, mit doppelter Festplatte und bei es besteht die Möglichkeit, diese bei laufendem Betrieb zu entfernen (hot swap).

(AS) Steuerung

Für die Steuerung wurden vier SPS vom Typ SIEMENS S7-400 installiert. Zwei von diesen basieren auf der Technologie der hohen Verfügbarkeit und Sicherheit (FH). Die Ein- und Ausgänge wurden an die verschiedenen ET200M von Siemens als Peripherie-Verteiler angeschlossen, einschließlich derer, die Bestandteil der Sicherheitsketten anhand von adäquaten Modulen vom Typ „Fail-Safe” sind. Die Steuerungsprogrammierung wurde über das Programmier-Tool von Siemens durchgeführt. CFC.